So ist sie, so liebe ich sie!

Nein Angst vor großen Pferden hat sie nicht – eher vor zu kleinen Hunden …
Sie zögert nicht wirklich ![]()


… mit neuer Brille.


“Kinder sind Kinder und keine kleinen Erwachsenen!”
tragwerk aus München ist Ihr Nicki-Spezialist für Babys und Kleinkinder. Wir entwerfen Baby- und Kinderkleidung vor allem aus Nicki – aber auch aus Baumwoll-Jersey.
Nach fast zwei Jahren reiner Finkid-Arbeit, habe ich nun mein Sortiment um die tolle tragwerk Nicki-Kleidung erweitert.
tragwerk KINDERKLEIDUNG:
Ob auf dem Bagger …

… auf dem Boot

… oder einfach nur auf der Treppe – cool bin ich immer.

Es ging auch anders, aber nicht oft …

Komm ruhig näher – ich mach dich nass ![]()
Ganz allein …

… eine ganze Bahn!

Mittlerweile schwimmt sie tatsächlich zwei Bahnen (längs) nur mit Schloris.

Den 24 Stunden (ok wohl eher 18 Stunden) Mütterbelastungstest seit gestern Abend habe ich wohl mit Bravour bestanden.
Das ganz normale Chaos und die Tücken des Lebens mit drei Kleinkindern lasse ich mal außen vor.
Alles fing gestern Abend gegen 18.30 Uhr mit einem schrillen Pfeifen in der Küche an. Der Rauchmelder hatte den im Ofen brutzelnden Camembert nicht vergessen – ich schon. Natürlich wusste ich NICHT, wie man das gute Stück wieder abstellt. Also die Kinder (im Schlafanzug) auf den Hof und ich mit Emma hinter her. Den netten Mann aus der Werkstatt nebenan geholt und das Problem war ruck-zuck gelöst. Hier sollte ich Lena erwähnen, die vollkommen verängstigt hinter dem Helfer hertrabte und immer wieder sagte: “Danke schön. Vielen, vielen Dank, dass sei uns helfen!”
Gegen 19.30 Uhr dann saust Johanna los, um ihrem Papa die neuen Schuhe vorzuführen. Bis zur Küchenecke ist sie gekommen, dort am Hocker hängen geblieben nur um mit Auge und Brille direkt in eine Schränkchenecke zu stürzen. Gekühlt, gecremt und mit Globuli versorgt, konnte sie sich dann recht schnell wieder beruhigen. Die Brille ist hin und das Kind sieht aus wie ein Brillenbär.
Heute Morgen hat der Augenarzt dann bestätigt, dass keine Kunststoffsplitter im Auge sind und ein Rezept für neue Gläser geschrieben.
Da nach sind wir noch ein wenig Bummeln gegangen.
Gott sei dank, wie sich eine Stunde späte herausstellte…
Zuhause angekommen, habe ich zuerst gar nicht verstanden was dort passiert war. Irgendwie sah es seltsam in unserer Küche aus. So unordentlich hatten wir sie nicht verlassen. Einbrecher? Nein! Wo kommen die Scherben her? Und die Bücher auf dem Boden? Dann habe ich es gesehen: die Regalbretter an der Wand über Emmas Bettchen sind einfach so (nach knapp 5 Jahren mit stets gleicher Belastung) aus der Wand gerissen. An der Stelle an der sonst mein Baby morgens liegt, lagen jetzt Bücher, ein altes Röhrenradio, Scherben, etc.


Und auch heute haben mir meine netten Nachbarn aus der Patsche geholfen. Zunächst haben sie sich um meine drei Mädels gekümmert, so das ich die Küche aufräumen konnte und dann durften wir auch noch die Reste von ihrem Mittagessen verspeisen. Danke schön!
Heute Nachmittag ist erstaunlicher Weise nichts außergewöhnliches passiert!
Das wir in nicht einmal 48 Stunden schon im Urlaub angekommen sein wollen und ich noch so gar nichts dafür gewaschen oder gepackt habe, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Morgen machen wir uns erst einmal einen schönen Tag bei meinem Opa (89. Geburtstag) und morgen Abend werde ich dann weitersehen.
Bestanden!
Natürlich hat Lena ihren Arm auch gebrochen …

April, April!
Wenn schon gebrochen, dann wenigstens einen pinken Gips ![]()





